Gender Mainstreaming

Die staatlich aufgezwungene Gender Ideologie nimmt inzwischen bereits großen Einfluss auf unseren Alltag, unsere Sprache und unsere Freiheit.

 

In der Öffentlichkeit wird Gender Mainstreaming gerne als Waffe gegen Diskriminierung verkauft, doch letztlich fördert sie Diskriminierung.

Beispielsweise die Quoten Regelungen, durch welche Arbeitsplätze entgegen der Qualifikation und einzig auf Grund des Geschlechts vergeben werden müssen, denn diese wiedersprechen dem Grundgesetz, welches besagt niemand dürfe auf Grund seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden.

 

Die durch Gender Mainstreaming betriebene öffentliche Werbung für nicht-heterosexuelle Beziehungen und die Herabwürdigung der Hausfrau fördern den Geburtenrückgang in unserem Land.

Grundsätzlich ist es zu akzeptieren, wenn sich Menschen zu anderen sexuellen Vorlieben hingezogen fühlen, und Frauen sich für ein Leben in Arbeit und ohne Kinder entscheiden.

 

Was wir nicht akzeptieren müssen ist, wenn unsere sogenannten Volksvertreter diese kinderlosen Beziehungen fördern und damit unserem Volk dauerhaft irreparablen Schaden zufügen!

 

Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft.

Das Bild der traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern muss wieder in den Köpfen der Gesellschaft verankert werden.

Junge Paare müssen Anreize vermittelt bekommen, dass es sich lohnt Kinder zu bekommen.

Das darf nicht durch simple finanzielle Unterstützung erfolgen, sondern muss durch Sach- oder Dienstleistungen erfolgen, wie kostenlose Kinderbetreuung oder kostenlose Nutzung des öffentlichen Personen Nahverkehrs durch Familien.

 

 

Manuel Speck

E-Mail: manuel.speck@afd-bw.de

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© Manuel Speck, Alternative für Deutschland