Waffenrecht / Jagd

Als aktiver Sportschütze ist mir auch das Waffenrecht ein Anliegen.

 

Die bisher praktizierte unangemeldete Kontrolle bei Legal-Waffenbesitzern, bei denen die Waffenbesitzer auch noch die teilweise horrend hohen Beträge für die Durchführung der Kontrolle zahlen müssen (bis zu 200 €), sind abzuschaffen.

 

Die Kontrollen stellen nicht nur einen enormen Einschnitt in die Privatsphäre der Waffenbesitzer dar, sondern sind auch noch völlig sinn- und wirkungslos.

So kann ein unsorgsamer Waffenbesitzer beispielsweise unter einem Vorwand die Tür nicht sofort öffnen und die Waffen sachgemäß verräumen.

 

Auch die Rechte der Jäger sind zu fördern.

Die Jagd stellt ein wichtiges Instrument des Umwelt- und Tierschutzes dar.

Um Jagdhunde vor Gehörschäden zu schützen muss auch in Deutschland die Jagd mit Schalldämpfer erlaubt werden, ebenso muss für die Nachtjagd der Einsatz von Nachtzielgeräten erlaubt werden.

 

 

Da viele Tierschützer die Jagd als Problem sehen sei von mir, als Tierfreund die Aussage "Die Jagd stellt ein wichtiges Instrument des Umwelt- und Tierschutzes dar" kurz erläutert:

Die heimische Tierpopulation wird auf Grund der Vertreibung der großen Jagdtiere Wolf und Bär nicht mehr natürlich kontrolliert. Die Jagd stellt in Deutschland eine traditionelle Methode zur Regulierung des Bestandes dar.

Des Weiteren ersetzt jedes in der Natur geschossene Tier, welches sein Leben artgerecht in der freien Wildbahn verbringen durfte, ein qualvoll in Massentierzucht geschlachtetes Tier.

 

 

Das, inhaltlich von mit entwickelte, Schützenflugblatt des Landeverbandes Baden-Württemberg

Manuel Speck

E-Mail: manuel.speck@afd-bw.de

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© Manuel Speck, Alternative für Deutschland