Liebe Freunde der AfD,

 

nun ist die Landtagswahl 2016 Geschichte und das Land um eine starke Opposition bereichert.

Bitte verzeihen Sie mir, dass ich mich erst jetzt an Sie wende.

Der Wahlkreis Rastatt kann stolz auf ein herausragendes Ergebnis blicken und ich danke allen, die mich während der schweren und entbehrungsreichen Wahlkampfzeit unterstützt haben.

 

Ich danke den 13.290 Wählern, die mir ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben – nur 5 (!) Stimmen weniger, als der alteingesessene Kandidat der SPD!

Ein besonderer Dank gilt den Rastattern, welche mich mit 22,9% vor SPD und CDU gewählt haben.

Die Ergebnisse des Stadtteils Industrie (39,8%) und des Wahllokals Rheinau-Nord (41,2%) sprechen Bände!

 

Diese Werte treiben den etablierten Parteien den Angstschweiß auf die Stirn, dafür danke ich Ihnen allen!

Leider hat es für mich persönlich dennoch nicht für den Einzug in den Landtag gereicht.

Auf Grund des Wahlsystems in Baden-Württemberg wurden schwächere Wahlkreise in anderen Regierungsbezirken bevorzugt, weshalb ich im starken Regierungsbezirk Karlsruhe zwar über dem Durchschnitt lag, jedoch knapp am Einzug vorbei schrammte.

 

Aber, liebe Mitstreiter, es gibt dennoch keinen Grund die Köpfe hängen zu lassen. Ich bleibe der Politik erhalten und ich werde weiterhin jedes bisschen Freizeit und Geld aufbringen, die AfD erfolgreich zu machen und Deutschland zu stärken.

Für Demokratie, für einen gesunden Patriotismus – für Deutschland!

 

Belassen Sie es nicht bei Ihrer Stimme im Wahllokal, unterstützen Sie die AfD aktiv.

Werden Sie Mitglied, arbeiten Sie mit uns am Programm der AfD und bestimmen Sie mit!

 

Die Bundestagswahl ruft!

 

 

Die Reaktionen der Vertreter der etablierten Parteien sind bezeichnend, hat die AfD doch ein unglaubliches Mobilisierungspotenzial gezeigt.

Der Wahlkreis Rastatt hat die zweithöchste Steigerung der Wahlbeteiligung in ganz Baden-Württemberg, +7% der Stimmberechtigten schritten am 13. März zur Urne.

Auch in Baden-Baden bewegten wir knapp 6% mehr Bürger zur Urne, als es die etablierten Parteien im Jahr 2011 vermochten.

 

Die Wahlergebnisse, und viel mehr die Reaktionen der etablierten Parteien, sprechen Bände!

In Rastatt lag die AfD mit 22,8% nur 0,7% hinter den grünen und wurde so zweitstärkste Kraft.

In Hügelsheim erlangten wir gar 27,1%.

Einzelne Wahllokale in Rastatt und Hügelsheim verzeichnen Ergebnisse von 41 und 51% für die AfD!

 

Entsprechend titelt das Badische Tagblatt am 14. März: „In den AfD-Hochburgen sitzt der Schock noch tief“.

Die CDU-Kandidatin im Wahlkreis Rastatt, Sylvia Felder, zeigte sich bestürzt: „Das Abschneiden der AfD ist eine absolute Katastrophe“.

Treffender analysierte der SPD-Abgeordnete Ernst Kopp die Situation: „Da ist eine schlummernde Kraft geweckt worden“, denn in der Tat – eine schlummernde Kraft wurde geweckt und eine schlummernde Kraft hat nicht nur ihre Ablehnung gegenüber der Asylpolitik bekundet.

Eine schlummernde Kraft hat ihre Ablehnung gegen den gesamten politischen Betrieb bekundet!

 

Eine Kraft, die nun nicht mehr schlummert, die aufsteht und rote Karten verteilt.

Und diese Kraft ist nur ein Bruchteil dessen, was in diesem Land noch möglich ist.

 

Noch immer sind rund 33% der Wähler in Rastatt und Baden-Baden nicht zur Wahl gegangen.

Fast ein Drittel der Bevölkerung geht nicht zur Wahl und bekundet somit offen die Unzufriedenheit mit dem politischen System!

 

Und wer kann es jenen Nichtwählern verkennen, wenn die Spitzenleute der etablierten Parteien nach diesem, für sie katastrophalen, Ergebnis keine personellen und vor allem auch inhaltlichen Konsequenzen ziehen?

Nein, sowohl die SPD, als auch die CDU fahren weiter ihren sturen Zug des „Wir schaffen das!“ und manövrieren damit Deutschland gesellschaftlich und finanziell in den Abgrund.

 

Doch nicht mit uns!

Wir akzeptieren berufliche Nachteile, Ächtung in den großen Leitmedien und Angriffe auf Besitz und Gesundheit durch, von den Parteien angestachelte, linksradikale Faschisten – um das Land nachhaltig zu verändern und unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen.

 

Wir werden uns nicht, wie andere Parteien, nach der Wahl zurücklehnen und uns unserer erlangten Posten erfreuen.

Wir sind weiter an der Basis und wir stehen weiter in der Mitte des Volkes.

 

Besuchen Sie uns auf unseren Stammtischen, diskutieren Sie mit uns und werden Sie Mitglied der Alternative für Deutschland.

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© Manuel Speck, Alternative für Deutschland